31.05.2004

MITARBEITER

Unmut über Einsparungen bei Microsoft

Microsofts Plan, bei den Zusatzleistungen für die Mitarbeiter zu sparen, hat erwartungsgemäß Unmut unter der Belegschaft ausgelöst.

Laut einer informellen und internen Umfrage unter 3.000 Mitarbeitern sind drei von vier "sehr unzufrieden" mit den Kürzungen beim bevorzugten Aktienkauf, dem eingeschränkten Zuschuss zu verschreibungspflichtigen Medikamenten sowie Einschränkungen bei der Karenz.

Der zuständige Microsoft-Manager Ken DiPietro hatte die Ausgabenkürzung in einem E-Mail an die Mitarbeiter damit argumentiert, dass die eingesparten Summen dem Hersteller helfen würden, den Vorsprung vor der Konkurrenz zu wahren.