Haushaltskontrolle mit dem Handy
NTT DoCoMo hat einen Prototypen für ein Kontrollgerät entwickelt, mit dem Haushaltsgeräte per FOMA-Videohandy [Freedom of Mobile Multimedia Access] ferngesteuert und kontrolliert werden können.
So soll etwa der Videorecorder übers Handy programmiert, die Wohnung über die integrierte Kamera überwacht und ein unterwegs aufgenommenes Videos zu Hause am Fernseher abgespielt werden.
Das Kontrollgerät kann über Infrarot oder Kabel mit den Haushaltsgeräten und über USB mit dem PC verbunden werden. Der Zugang zum FOMA-Netzwerk wird über eine Datenkarte hergestellt.
Der Prototyp, an dem NTT DoCoMo rund drei Jahre lang gearbeitet hat, wird nun in einem Feldversuch mit 1.000 Haushalten getestet. Bis das Produkt marktgerecht ist, könnte es aber noch eine Weile dauern.
Drei Millionen FOMA-Kunden
Nachdem das 3G-Service in der Anfangsphase weit hinter den
Erwartungen geblieben war, hat sich FOMA mittlerweile zum weltweit
erfolgreichsten 3G-Dienst entwickelt und erst kürzlich die
Drei-Millionen-Kunden-Grenze überschritten.
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