16.01.2004

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Nokia lagert IT-Dienste an IBM aus

Handyhersteller Nokia lagert einen Teil seiner IT-Services an den US-Konzern IBM aus.

Die beiden Unternehmen haben ein entsprechendes IT-Service-Abkommen unterzeichnet. IBM soll weltweite IT-Helpdesk-Aktivitäten betreiben und die Desktop-Umgebung zu einem stabilen System entwickeln, das den Ansprüchen der fortgeschrittenen Technologie und kommender Innovationen genügen kann. Der Vertrag im Wert von 200 Mio. USD läuft auf fünf Jahre.

Nokia will sich nach eigenen Angaben mehr auf die Kernbereiche Infrastruktur und IT-Aktivitäten konzentrieren, sagte Nokia-Vizepräsident im Bereich Business Infrastructure, Gordon Jack. Im Zuge der Vereinbarung werden rund 430 Leute in 36 Ländern von Nokia zu IBM wechseln. Der IT-Service von IBM soll in insgesamt 57 Ländern angeboten werden.