Nachwuchs für Staubsauger-Roboter
Der bereits von der fuZo intensiv getestete Staubsaugerroboter Roomba hat Verstärkung bekommen.
Der [fast] autonome Haushaltshelfer ist nun in einer Pro-Variante mit einer Punktreinigungsfunktion für besonders intensiv genutzte Flächen, zwei virtuellen Wänden statt bisher einer und als neues Vorzeigemodell Roomba Pro Elite mit Fernbedienung erhältlich.
Der Pro Elite soll zusätzlich mit einem Knopfdruck mehrere Räume säubern können und kann mit der mitgelieferten Aufhängevorrichtung an der Wand verstaut werden. Die Fernbedienung ist beim Pro nachrüstbar.
Der Pro Elite ist um 250 USD, der Pro um 230 USD [ab Anfang Oktober] erhältlich.
Alle Modelle haben weiter eine seitliche kleine Bürste für Ecken und Kanten und sollen Stufe und Hindernissen ausweichen können. Der Hersteller preist seine Geräte auch für Tierbesitzer an.
Roomba USAKabelhungrig, aber sauber
Im fuZo-Test konnte sich der bei weitem günstigeste Roomba gegen die Konkurrenten Trilobite von Electrolux und RoboCleaner von Kärcher gut behaupten.
In puncto Reinigung konnte der Roomba locker mit der teuren Konkurrenz mithalten, trotz rein zufälliger Saugroute [die in den neuen Modellen verbessert worden sein soll] liefert der Roboter demnach ein wirklich erstaunliches Ergebnis. Nur Kabel und zerbrechliche Gegenstände sollten laut Tester in Sicherheit gebracht werden.
Der Akku reicht dabei für etwa 90 Minuten. Ist er leer, muss Roomba von menschlicher Hand wieder angesteckt werden, denn im Gegensatz zu seinen Rivalen hat er keine eigene Ladestation, sondern nur ein Ladekabel.
Der Roomba im fuZo-Test
