07.07.2003

HANDYNETZE

Keine guten Aussichten für Ericsson

Der mit Verlusten arbeitende schwedische Telekom-Ausrüster Ericsson sieht derzeit noch keine Belebung des schwachen Marktes für Mobilfunk-Netze.

"Wenn ich das Ericsson-Management richtig verstehe, ist es unverändert", so Chairman Michael Treschow. Mit der eingeleiteten Umstrukturierung, durch die der Konzern im Laufe des Jahres wieder in die Gewinnzone zurückkehren soll, sei Ericsson im Plan, sagte Treschow.

Der weltgrößte Hersteller von Mobilfunkausrüstungen will am 18. Juli sein Ergebnis für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres vorlegen. Analysten rechnen mit einem erneuten Verlust des Unternehmens, das sich bemüht, die Kosten schneller zu senken, als die Umsätze fallen.