Ericsson weiter in Nöten
Der schwedische Telekom-Konzern Ericsson hat im ersten Quartal 2003 ein Vorsteuerminus von 3,5 Milliarden Kronen [383 Mio. Euro] eingefahren.
Wie die Unternehmensleitung am Dienstag in Stockholm weiter mitteilte, soll die Personalstärke von derzeit knapp 60.000 Beschäftigten im nächsten Jahr bis auf 47.000 reduziert werden.
Personalstärke bereits halbiert
Der Umsatz sank in den ersten drei Monaten des Jahres um 30
Prozent auf 25,9 Milliarden Kronen. Ericsson steckt seit zwei Jahren
in der Verlustzone und hat die Personalstärke seitdem fast halbiert.
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