Börse zufrieden mit Electronic Arts
Gewinnrückgang und leichte Umsatzsteigerung
Der weltgrößte Computerspiele-Hersteller Electronic Arts hat im abgelaufenen Quartal wegen höherer Kosten weniger Gewinn eingespielt. Der Nettogewinn fiel auf 160 Millionen US-Dollar [122,9 Mio. Euro] von 259 Millionen Dollar im Vorjahr.
Gewinn höher als erwartet
Ohne Sonderposten belief sich der Gewinn auf 63 Cent pro Aktie und fiel damit höher aus als von Analysten erwartet, wie EA am Donnerstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Experten hatten im Schnitt mit 57 Cent gerechnet.
Das Unternehmen, das für Sportspiele wie "FIFA" und "Fußball Manager" sowie den Verkaufsschlager "Die Sims" bekannt ist, machte Ausgaben für Aktienoptionen für Mitarbeiter, Entwicklungskosten und andere Sonderposten für den Gewinnrückgang im wichtigen Weihnachtsquartal verantwortlich.
Börse zufrieden
Auch beim Umsatz übertraf Electronic Arts die Erwartungen: Die Einnahmen stiegen um ein Prozent auf 1,28 Mrd. Dollar, während Analysten mit 1,263 Mrd. Dollar gerechnet hatten. Die EA-Aktien legten nach Vorlage der Zahlen um sechs Prozent zu.
(APA | Reuters)
