Weitere Belastungen für Verizon
Der größte US-Regionaltelefon-Konzern Verizon hat für das zweite Quartal 2003 Sonderbelastungen von rund drei Mrd. USD [2,60 Mrd. Euro] angekündigt.
Sie stammen aus einer geänderten Bilanzierung von Einnahmen aus dem Telefonbuchgeschäft in Höhe von 1,6 Mrd. USD oder 59 Cent je Aktie, die rückwirkend zum ersten Jänner dieses Jahres erfolgen soll, teilte Verizon mit.
Hinzu kommen Sonderbelastungen von 0,9 Mrd. USD [oder 33 Cent je Aktie] im Zusammenhang mit dem Verkauf der Verizon-Beteiligung an der mexikanischen Telekom-Firma Grupo Iusacell sowie Sonderbelastungen von 0,4 Mrd. USD bis 0,5 Mrd. USD [oder 14 Cent bis 19 Cent je Aktie] für ausscheidende Mitarbeiter, frühzeitige Schuldentilgungen und Abschreibungen von Vermögenswerten, die auf Betriebskonsolidierungen zurückzuführen sind.
Verizon hat sich, zusammen mit der Telekom Austria, mittlerweile auch vom österreichischen Adressen- und Telefonbuchverlag Herold Business Data getrennt.
TA und Verizon trennen sich von Herold
