T-Mobile-USA soll sich 2005 selbst tragen
Die US-Mobilfunktochter der Deutschen Telekom, T-Mobile USA, will durch weiteres Kundenwachstum spätestens im Jahr 2005 rund 15 Millionen Nutzer zählen.
Zu diesem Zeitpunkt soll auch erstmals ein Finanzmittelüberschuss [Free Cash Flow] erwirtschaftet werden.
T-Mobile USA hat in den vergangenen zwei Jahren seinen Kundenstamm rund verdoppelt. 15 Millionen Kunden in den USA gelten bei der Telekom als kritische Marke, um das Überleben des im Jahr 2001 für rund 40 Milliarden USD in bar und eigenen Aktien erworbenen Unternehmens im Wettbewerb mit fünf größeren Konkurrenten abzusichern.
Zudem strebt T-Mobile USA US-Zeitungsberichten zufolge an, die operative Gewinn-Marge zu verbessern. Bis Ende 2004 soll die Marge auf 25 Prozent von derzeit 20 Prozent steigen.
USA: T-Mobile-Kunden werden schneller untreu
