Beko-Tochter erleidet Umsatzrückgang
Die Beko Ing. P. Kotauczek Gmbh, eine Tochter der börsennotierten Beko Holding, hat im abgelaufenen Jahr 2002 einen starken Umsatz- und Ertragsrückgang erlitten.
Der Umsatz fiel um 22 Prozent auf 55,4 Mio. Euro, während das EBIT sogar ins Minus drehte [minus 1,65 Mio. Euro]. Im Vorjahr konnte beim EBIT noch ein Plus von 2,46 Mio. Euro erzielt werden.
"Alle Geschäftsfelder und Geschäftsstellen mit Ausnahme der Beko Engeneering in Graz haben die Ergebnisziele teilweise stark verfehlt", erklärte Beko.
Ausblick
Die Geschäftsführung geht 2003 von einer "stabilisierenden Ertragsentwicklung" aus.
Die Umsatzentwicklung werde auf Grund der Marktgegebenheiten weiterhin rückläufig sein. Eine Gegenbewegung sei 2003 - wenn überhaupt - erst im Laufe des zweiten Halbjahres zu erwarten, so Beko in einer Presseaussendung.

