Beko Holding mit roten Zahlen
Die auf dem Frankfurter Neuen Markt notierte Wiener IT-Finanzholding Beko hat in den ersten drei Quartalen 2002 massive Ergebnisrückgänge im Vorjahrsvergleich verzeichnet.
Die Rückgänge im 3. Quartal haben sich zum Teil gegenüber dem 1. Halbjahr noch beschleunigt.
Das Betriebsergebnis [EBIT] drehte von positiven 1,7 Mio. Euro bis September auf 6,0 Mio. Euro ins Minus.
EBIT-Marge rutscht ins Minus
Die EBIT-Marge ging von +2,6 auf -12,4 Prozent zurück. Das
Ergebnis vor Steuern [EGT] sackte von positiven 2,6 Mio. Euro heuer
bis September auf negative 12,7 Mio. Euro ab, nach minus 7,0 Mio.
Euro im Halbjahr.
BEKO HoldingUmsatz bricht ein
Das Konzernperiodenergebnis fiel von plus 1,8 Mio. Euro auf minus 8,9 Mio. Euro in den ersten drei Quartalen 2002, wie die Beko Holding AG heute bekannt gab.
Der konsolidierte Umsatz sank in den ersten neun Monaten um 24 Prozent auf 48,7 [nach 64,0] Mio. Euro, im Halbjahr hatte der Rückgang im Periodenvergleich 21,7 Prozent auf 34,5 Mio. Euro ausgemacht.
Der Mitarbeiterstand verringerte sich im Periodendurchschnitt von 1.044 auf 928.
