Sonys Super-Bowl-Orakel lag wieder richtig
Sony Computer Entertainment startete 1996 erstmals den "Game Before the Game"-Wettbewerb, bei dem jedes Jahr zwei Spieler der beiden Finalmannschaften des Super Bowl vor dem Spiel virtuell im "NFL Gameday" auf der Playstation 2 gegeneinander antreten.
Wie die futureZone berichtete, konnte der Gewinner des virtuellen Football-Geplänkels bisher in jedem Jahr im Anschluss auch den Super Bowl für sich entscheiden.
Während Sony daran glauben will, dass die eingetroffenen Super-Bowl-Ergebnisse auf die künstliche Intelligenz seines PS2-Games zurückzuführen sind, sind Sportexperten von einem puren Zufall überzeugt.
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Doch genau dieser Zufall blieb Sony auch dieses Jahr treu:
Nachdem Tampa Bays Keenan McCardell am Samstag seinen Konkurrenten Charlie Garner der Oakland Raiders mit 28:8 ganz klar auf der PS2 geschlagen hatte, konnten die Tampa Bay Buccaneers Tags darauf mit einem sensationellen Ergebnis von 48:21 gegen die Oakland Raiders den 37. Super Bowl für sich entscheiden.
