Betrugsermittlungen gegen Ex-Yline-Chef
Seit Eröffnung des YlLine-Konkursverfahrens Ende September 2001 wurden die finanziellen Belange des Wiener Softwarehauses vom Masseverwalter, Wirtschaftsprüfer und einer Reihe von Sachverständigen überprüft.
Bereits Anfang 2002 leitete die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den Ex-Chef des Softwarehauses Yline, Werner Böhm, wegen des Verstoßes gegen das Aktiengesetz ein.
Diese Ermittlungen werden nun auf den Verdacht des schweren Betruges und Bilanzfälschung ausgedehnt. Dem Pleitier drohen bei Erfüllung dieses Tatbestandes bis zu zehn Jahr Haft, berichtet das Nachrichtenmagazin "Format" in der jüngsten Ausgabe.
Nur ein Server blieb von Yline
