Endgültige Auftragsvergabe des ELAK
Eines der größten Projekte der Verwaltungsreform mit einem Gesamtvolumen von etwa 40 Mio. Euro, der "elektronische Akt", wurde jetzt offiziell an die Arbeitsgemeinschaft ELAK als Bestbieter vergeben.
Die ARGE besteht aus der Bundesrechenzentrum GmbH, der BIT-S GmbH sowie den Subunternehmen IBM Österreich und Fabasoft AT Software GmbH & Co KG.
Der "elektronische Akt" - kurz ELAK genannt - ist ein Kernstück der E-Government-Initiative Österreichs zur Qualifizierung und Beschleunigung der Serviceleistungen in der gesamten Bundesverwaltung und soll künftig in allen Ressorts eingesetzt werden. Damit sollen die Arbeitsabläufe von über 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der öffentlichen Hand maßgeblich und nachhaltig optimiert und beschleunigt werden.
Amtsdaten der Österreicher werden vernetztRechtswirksam
Nach Abweisung der von den Mitbietern erhobenen Einsprüche durch Bundesvergabeamt, Verwaltungs- und Verfassungsgerichtshof wurde nunmehr der Vertrag mit der ARGE ELAK rechtswirksam abgeschlossen.
