21.11.2002

PEINLICH

Bildquelle: fuZo

SMS landen beim falschen Empfänger

Immer wieder landen SMS-Nachrichten nicht auf dem Handy desjenigen, für den sie eigentlich gedacht waren.

Eine britische Studie hat herausgefunden, dass bereits jeder Dritte mehr oder weniger peinliche Erfahrungen mit SMS gemacht hat, die aus Versehen an eine falsche Person gesendet wurden.

Meist passiert der Fehler beim Durchsurfen des Adressbuchs. Zu schnell klicken die Nutzer beim gesuchten Buchstaben einen Namen an. Das ergab eine Umfrage unter 700 Personen des britischen Mobilfunkers Boltblue.

"Schluss machen" per SMS

Die Befragung ergab weiters, dass 67 Prozent regelmäßig den Kurzmitteilungseingang ihres Partners kontrollieren und verdächtige Messages lesen.

Über 50 Prozent gaben an, dass sie lieber über SMS flirten als von Angesicht zu Angesicht.

Doch nicht nur der Anfang, auch das Ende einer Beziehung wird von den Briten per SMS mitgeteilt: Mit 43 Prozent der Befragten wurde sogar schon einmal per SMS "Schluss gemacht".