30.11.1999

MAHNKLAGE

Bildquelle: Jon De'Pew

max.mobil klagt Telekom Austria

Mit der Klage soll dieser Fehlbetrag nun rückwirkend per 1. Jänner 1999 wieder eingefordert werden, da "in langwierigen Verhandlungen keine einvernehmliche Lösung" gefunden werden konnte, so Bruck. max.mobil rechne noch heuer mit einer Entscheidung des Handelsgerichts.

Außerdem steht zwischen TA und max.mobil noch heuer die Neuverhandlung ebendieser Zusammenschaltungsgebühren an, da die Verträge per Jahresende auslaufen. "Wir hoffen hier auf eine Übereinkunft, ansonsten müssen wir uns an den Regulator wenden", betonte Bruck. max.mobil werde jedoch auch für die neuen Verträge weiter auf 2,70 S pro Minute pochen.