Intels Nachschubprobleme beflügeln AMD
Intel und AMD erwarten im vierten Quartal des Jahres bessere Verkaufszahlen als vorausgesagt.
Noch im letzten Monat glaubten beide Unternehmen an mehr oder minder stagnierende Umsätze im Weihnachtsgeschäft. Beim Marktführer Intel rechnet man inzwischen statt mit 6,32 Milliarden USD [7,06 Mrd. Euro] mit einer Summe zwischen 6,7 und 6,9 Milliarden USD [7,7 Mrd. Euro].
10 Prozent Steigerung gegenüber Q3
AMD gibt die erwartete Steigerung mit zehn Prozent gegenüber dem
dritten Quartal an. Ob aus den im dritten Quartal umgesetzten 765
Millionen USD sogar mehr als 841 Millionen werden, lässt AMD offen.
Millioneninvestition in i845-ChipsatzNachschubprobleme bei Sockel 478
Beide Unternehmen nennen ihr Hauptgeschäft, die Prozessoren, als Motor der Umsatzsteigerung.
Andere Geschäftszweige liegen dagegen im Bereich der Ergebnisse des dritten Quartals.
Wie berichtet, hätte Intel sogar noch mehr Prozessoren verkaufen können, wenn es beim Pentium 4 für den Sockel 478 nicht Nachschubprobleme gäbe. AMD könnte davon profitiert haben.
