30.11.2001

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Toshiba stoppt US-Desktop-Verkauf

Toshiba stellt den Verkauf von Desktop-PCs in den USA ein. In Europa und Asien geht die Auslieferung aber "vorerst "weiter.

Der für seine Notebooks bekannte Hersteller Toshiba will sich in den USA ausschließlich auf diesen Geschäftsbereich konzentrieren. Analysten halten diesen Schritt auch für angebracht.

Sinnvoll

In Anbetracht der kleinen verkauften Stückzahlen ist ein Stopp der Desktops für Toshiba laut Dataquest ökonomisch sinnvoll.

Laut Gammage hat Toshiba in den USA am Desktop-Markt einen Anteil von 0,1 Prozent mit 5.300 verkauften PCs.

Den europäischen Markt will der japanische Hersteller noch weiterhin mit Desktops bedienen, obwohl auch hier die Absätze gering sind. Von Toshiba heißt es deshalb auch, man werde den Verkauf in Europa und Asien "im Moment" noch weiterführen.