DoCoMo-Guideline zu iMode
NTT DoCoMo will die Basis des in Japan populären mobilen Online-Dienstes iMode für den internationalen Markt erweitern. Ein erster Schritt dafür ist die Veröffentlichung von Guidelines zu den Spezifikationen.
Die Spezifikationen, die NTT DoCoMo öffentlich macht, beschreiben allerdings nur die Basiskonfiguration des iMode-Dienstes.
Behandelt werden Themen wie Protokoll-Stacks, Sicherheit, Benutzer-Interface und die Spezifikationen für Download- und Messaging-Funktion.
NTT DoCoMo hat erst kürzlich vor einem Frühstart des iMode-Service in anderen Ländern gewarnt. Ohne Inhalte und Endgeräte sei iMode nicht interessant. In Deutschland will E-Plus i-Mode noch 2001 anbieten. Der iMode-Service-Guideline findet sich als pdf auf der
NTT-DoCoMo-Site.Nicht exakt
Der Mobilfunkkonzern weist ausdrücklich darauf hin, dass die Guidelines nicht 1:1 gleichzusetzen sind mit den Spezifikationen des bisher nur in Japan angebotenen iMode-Service.
Handy-Hersteller und Mobilfunkanbieter sollen mit den Guidelines einen Überblick über iMode bekommen und eigene Geräte und Produkte für das Multimedia-Service entwickeln können.
