Handy-Produktion nach China verkauft
Der niederländische Elektronikkonzern Philips hat in Peking den angekündigten Verkauf seiner Handy-Aktivitäten an die China Electronics Corporation [CEC] perfekt gemacht.
In Peking wurde ein Abkommen unterzeichnet, nach dem die Niederländer Teile der Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Bereich der Konsumenten-Kommunikation [PCC] und der PCC-Produktion in eine Partnerschaft mit CEC einbringen.
Philips gibt Handy-Produktion aufKündigungen
Philips wird aber unter eigenem Namen weiter für Verkauf und Marketing im Mobiltelefon-Geschäft zuständig sein. Finanzielle Details der Vereinbarung wurden nicht mitgeteilt.
Als Folge der Vereinbarung baut Philips in Frankreich 1.235 Stellen ab. Für die seit längerem erwartete Neuordnung im Bereich der Verlust bringenden Mobiltelefone will Philips 300 Millionen Euro bereitstellen.
