Highend-Handhelds von Compaq
Mit dem Start von Microsofts Betriebssystem PocketPC 2002 wirft Compaq zwei neue Handheld-Serien auf den Markt.
Die Compaq-PDAs der H3800- und H3700-Familien sind, wie die jüngsten Produkte der Konkurrenz, mit einem Intel StrongArm 206 MHz-Chip ausgestattet. Allerdings verfügt nur die H3800-Serie über einen SD-Steckplatz, der H3870 kommt mit einer integrierten Bluetooth-Kapazität für drahtlose Datenübertragung.
Compaq liefert die H3800-Familie mit der Spracherkennungssoftware ViaVoice von IBM aus.
Beide Handhelds kommen mit einem Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Punkten auf den Markt. Während der H3700 aber nur etwas mehr als 4.000 Farben darstellen kann, lassen sich auf den PDAs der H3800-Serie 65.536 Farben erzeugen.
Compaq & Bluetooth32 und 64 Megabyte RAM
Die H3800-Serie wird durchgehend mit 64 MB RAM, der H3700 gewöhnlich mit 32 MB RAM ausgeliefert. Beide Geräte sind mit ihren Flash-ROM für Upgrades geeignet. Sowohl die beiden H3800-Modelle als auch der H3700 bieten Mikrofon und Lautsprecher, Infrarotschnittstelle und USB-Schnittstelle.
Die Spracherkennungssoftware ViaVoice ermöglicht dem Benutzer die Kalender- und Kontaktfunktionen seines Handhelds zu steuern. Zusätzlich kann der PDA dem Benutzer die gewünschten Informationen vorlesen.
Compaq bringt die H3700 Handhelds ab nächster Woche in den USA für 499 USD auf den Markt. Ab Mitte November sollen der H3835 und H3850 für 599, der H3870 mit Bluetooth für 649 USD folgen.
