05.10.2001

TESTIMONIALS

Bildquelle: FuZo

Die Business-Community zur IT-Krise

Zur Serie über die IT-Krise in Österreich sind bereits eine große Zahl an Stellungnahmen aus der Branche eingangen. Wir ersuchen um Verständnis, dass wir nur Auszüge veröffentlichen können.

So Sie für ein IT-Unternehmen sprechen können und ein gutes Beispiel zur Bewältigung der Krise öffentlich machen wollen, senden Sie Ihr tunlichst präzises Statement an

tante.jutta@orf.at.

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Für direkte Reaktionen ist weiter unten das übliche FuZo-Forum eingerichtet.

... der Old Economy

"Wir verzeichnen ein kontinuierliches und sicheres Wachstum und schreiben schwarze Zahlen", schreibt Franz Fürndraht, CMO der 1999 gegründeten Seltec internet services GmbH.

"Bei der Beratung und Betreuung unserer Kunden hat sich herausgestellt, dass man mit der Old Economy auf traditionellem Weg zusammen arbeiten muss."

Rigide Kostenkontrolle

"Bereits das erste Geschäftsjahr [2000] konnte positiv abgeschlossen werden", schreibt Thomas Steiner von e-fundresearch.

"Dies gelang uns in erster Linie durch rigide Kostenkontrolle und eigenständige Entwicklung unseres Redaktionssystems. Das Unternehmen war immer komplett eigenfinanziert, VCs oder Bankkredite wurden nicht beansprucht."

Obskure Beteiligungsangebote

"Als durchschnittlich große DigiMedien-Agentur mit trotzdem großen Kunden [ÖGB, Siemens, Unilever ...] haben wir den New-Economy-Hype mit kühlem Kopf relativ problemlos überstanden", schreibt Albert Gerlach, Geschäftsführer von Kju.at.

Gern klein geblieben

"Die Dot.com-Krise ist keine, die wir überleben müssten, ganz im Gegenteil: Wir blieben gerne klein", schreibt Wilfried Brumec-Sesulka, Geschäftsführer von Treangeli. "Wir ließen uns auf keine Abenteuer ein und vergaben dabei auch sicher so manche Chance, richtig abzusahnen."