26.09.2001

MICROSOFT.AT

Bildquelle: ms

"Windows zum niedrigstmöglichen Preis"

"Software in Form einer Update-Vereinbarung zu beziehen ist weder neu noch einzigartig", sagt Thomas Lutz, Marketingchef von Microsoft Österreich, noch solle die Software deshalb zwangsläufig teurer sein.

Höhere Kosten fielen nur in Firmen mit einem längeren Update-Zyklus als 3,7 Jahren an.

80 Prozent der Enterprise-Kunden in Österreich erwarteten durch XP ein gleich bleibendes oder sogar niedrigeres Preisniveau, sagte Lutz am Dienstagabend zur FutureZone.

Großkunden auf Konzernlizenzen umgestiegen

Was die Situation in Großbritannien betreffe, so habe es "eine Reihe von konstruktiven Meetings mit dem TIF, einer britischen Vereinigung von Großfirmen" gegeben, in denen die neuen Lizenzprogramme diskutiert worden seien, sagte Lutz, der diesen Schritt "bedauerlich" findet.

Die Situation in Österreich sei auch etwas anders als in Großbritannien, da hier zu Lande über die Hälfte der Großkunden bereits in den letzten Jahren auf die günstigeren Konzernlizenzen umgestiegen seien.