Burgenland bereitet Mobilfunkpakt vor

handymasten
17.01.2006

Nach dem Vorbild von Niederösterreich

Nach Niederösterreich hat sich nun auch das Land Burgenland mit den Netzbetreibern auf einen Mobilfunkpakt geeinigt.

Am Mittwoch wird der Pakt in der Sitzung der Landesregierung behandelt. Ziel sei es gewesen, im Einvernehmen mit den Betreibern eine Lösung zu finden, um im Burgenland einen "Wildwuchs" bei der Aufstellung von Handymasten zu verhindern, heißt es aus dem Büro von Landeshauptmann Hans Niessl [SPÖ].

Durch den "Mobilfunkpakt Burgenland" soll eine effiziente funktechnische Erschließung des Landes unterstützt werden. Gleichzeitig werde durch diese Kooperation eine Mitwirkung des Landes und der Gemeinden bei der Auswahl von Sendestandorten ermöglicht.

Die Unterzeichnung soll bei einer Pressekonferenz mit den Vertretern von fünf Mobilfunkanbietern am Donnerstag erfolgen. Dann sollen auch Details bekannt geben werden.

(futurezone | APA)