08.09.2001

UMTS USA

UMTS-Auktion soll verschoben werden

Die Versteigerung von UMTS-Lizenzen in den USA soll um zwei Jahre verschoben werden. Das fordern das US Commerce Department und andere Regierungsorganisationen.

Laut derzeitiger Rechtslage sollte die Auktion bis 30. September 2002 abgeschlossen werden. Bis dahin fordert das Gesetz die Überweisung des Erlöses aus der Versteigerung an das Finanzministerium.

Amerika als UMTS-Nachzügler

Anfang August hat die Unternehmensberatung Frost & Sullivan eine Studie veröffentlicht, derzufolge in den USA Mobiltelefonnetze der dritten Generation erst nach dem Jahr 2007 in Betrieb gehen werden.

Als Gründe werden die schlechte Finanzlage der Netzbetreiber und -ausrüster, Probleme bei der Frequenzvergabe, Schwierigkeiten beim Netzaufbau sowie die ungewisse Verfügbarkeit von Endgeräten genannt.