Beko schreibt erstmals schwarze Zahlen
Die Beko Holding hat im ersten Halbjahr erstmals schwarze Zahlen geschrieben.
Das EBIT drehte sich im Periodenvergleich von minus 0,1 Millionen Euro auf 1,6 Millionen Euro ins Plus, das Ergebnis vor Steuern erhöhte sich um 231 Prozent von 0,8 auf 2,8 Millionen Euro und das Konzern-Periodenergebnis konnte von 0,6 auf 1,9 Millionen Euro verdreifacht werden.
BekoBeteiligungen
Der Umsatz kletterte um 17,3 Prozent auf 44 Millionen Euro, wobei davon der IT-Dienstleister Beko Ing. P. Kotauczek GmbH mit 38,4 Millionen Euro den bei weiten größten Anteil generierte.
Die Holding ist ebenso mit 18 Prozent an der seit Juni börsennotierten CLC beteiligt wie an dem ebenfalls an der Wiener Börse gelisteten Softwarehaus TeleTrader. Hier besteht eine Zehn-Prozent-Beteiligung.
Die Investments in Ungarn und Tschechien liegen laut Beko über Plan, jenes an dem deutschen IT-Dienstleisters Soft AG umsatzmäßig neun Prozent unter und nach EBIT "geringfügig über" Plan.
Für das zweite Halbjahr geht der Vorstand davon aus, die Planziele zu erreichen. Der Aktienkurs blieb am Vormittag mit 9,83 Euro unverändert.
