Linux-Speicherlösung für Super-Cluster
Das Lawrence Livermore National Laboratory [LLNL] wird zusammen mit Linux NetworX und SGI Federal eine Linux-Speicherlösung für Server-Cluster entwickeln.
Das Parallel-File-System soll von der US-Atomenergiebehörde eingesetzt werden, um Atomtests zu simulieren. Das Projekt wurde von SGI Federal und Linux NetworX auf der Linux World in San Francisco bekannt gegeben.
Lawrence Livermore National LaboratoryPentium-Cluster
Die Open-Source-Anwendung soll bis zu 1.024 Clients und Server innerhalb des Clusters gleichzeitig unterstützen können. Die Spezifikationen gehen dabei von einer I/O-Rate von 32 GB in der Sekunde aus.
Das System soll den Ausfall einzelner Server kompensieren können und einen umfassenden "Lock Manager" umfassen, der verhindert, dass zwei Server gleichzeitig auf die selben Daten zugreifen. Für die Entwicklung wird ein Cluster mit 48 Pentium 4-Prozessoren des LLNL eingesetzt.
Linux NetworX und SGI Federal werden zusätzlich drei Linux Cluster für das ASCI-Programm des LLNL herstellen. Die drei Cluster werden zusammen über 472 Pentium 4-Prozessoren verfügen.
