Die nächste Pleite auf dem Neuen Markt
Die auf dem Neuen Markt notierte Software-Firma LIPRO ist pleite. Wie das Berliner Unternehmen am Freitag mitteilte, steht es unter vorläufiger Insolvenzverwaltung. Bei LIPRO sind 300 Menschen beschäftigt.
Ehemalige Beschäftigte hatten beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg einen entsprechenden Antrag gestellt.
Die LIPRO AG hatte gehofft, das schwer angeschlagene Unternehmen durch den Einstieg ausländischer Investoren und die Hilfe der Landesregierungen in Berlin und Nordrhein-Westfalen noch einmal auf Kurs zu bringen.
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