Compaq setzt auf Dienstleistungen
Compaq Computer will künftig mit Dienstleistungen 30 Prozent seines Umsatzes erzielen.
Diese neue Strategie stellten Unternehmensvertreter in einem Treffen mit Analysten vor. Damit würde der PC-Hersteller auf eine ähnliche Linie wie IBM setzen. In der Vergangenheit hat sich die Nachfrage nach Rechnern verringert und der Preiskampf unter den Herstellern verschärft.
Um in die Dienstleistungsbereiche zu expandieren, wolle Compaq mehrere mittelgroße IT-Unternehmen erwerben, hieß es weiter. In diesem Jahr plane Compaq rund 500 Millionen USD für eine Akquisition eines Unternehmens mit einem Markennamen und einer ausgeglichenen Bilanz ein, erklärte der General Manager Professional Services, Jeff Lynn.
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