10.08.2001

SHOPPING

Orange bündelt den Handy-Einkauf

Der Mobilfunkbetreiber Orange will zur Kostensenkung den Handy-Einkauf seiner europäischen Tochterfirmen bündeln.

Das sei Teil eines 800-Millionen-Euro-Sparprogramms, teilte Orange in London mit. Die Tochterfirmen in Großbritannien, Frankreich, Belgien und den Niederlanden würden ihre Handys von sechs Herstellern beziehen.

Siemens und Ericsson unter "ferner liefen"

Ein gewisser Anteil könne auch von anderen Herstellern, zum Beispiel Siemens und Ericsson, kommen, sagte ein Unternehmenssprecher. Diese könnten zukünftig auch in die Auswahlrunde einbezogen werden.

Orange-Aktien verloren am Donnerstag bei einem schwachen Umfeld der Telekom-Werte in Paris rund 4,7 Prozent auf 8,33 Euro.