Toshiba schließt Chipfabrik
Wegen der weltweiten Nachfrageflaute bei Computern und Mobiltelefonen schließt der Toshiba-Konzern vorübergehend eine seiner Chipfabriken in Japan.
Betroffen sei eines der Werke in Yokkaichi im Westen des Landes mit 300 Mitarbeitern, sagte ein Firmensprecher heute in Tokio. Die Beschäftigten würden mit der Schließung der Anlage Ende September im nahe gelegenen Schwesterwerk des zweitgrößten japanischen Chipherstellers weiterbeschäftigt.
Warten auf Hochkonjunktur
Den Angaben zufolge soll die Produktion in dem geschlossenen Werk
erst wieder aufgenommen werden, wenn die weltweite Nachfrage nach
Halbleitern deutlich anzieht.
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