Sensible Daten tauchten in Chats auf
Anscheinend sind angehende Mobilfunkkunden der US-Anbieter AT&T und Verizon Opfer von "Crackern" geworden.
Die von einigen Kunden während der Anmeldeprozedur mitgeteilten Daten tauchten kurz danach in Chats auf.
Persönliche Daten in IRC-Kanäle gepostet
Beide Unternehmen haben bestätigt, dass derzeit Ermittlungen
wegen möglicher Sicherheitslücken laufen. Demnach fanden Personen
ihre persönlichen Daten in IRC-Kanälen wieder.
Umsatzrückgang und Verluste bei AT&TUndichte Stelle unbekannt
Soweit derzeit bekannt, haben sich die betroffenen Kunden ziwschen Dezember und April 2001 via Internet angemeldet.
Die illegal veröffentlichten Daten reichten von Kreditkarteninformationen über Sozialversicherungsnummer bis hin zur Führerscheinnummer.
Unklar ist, wie viele Kunden betroffen sind. Nach den ersten Auswertungen der Log-Files von IRC-Kanälen sind teilweise pro Minute bis zu zwei neue Einträge mit sensiblen Kundendaten aufgetaucht. Unklar ist auch, wo sich die undichte Stelle befindet.
Probleme mit Sozialversicherungsnummern
Die Veröffentlichung von Führerschein- und
Sozialversicherungsnummer könnte für die Betroffenen zum dauerhaften
Risiko werden. Während sich Kreditkarten sperren oder neu beantragen
lassen, um Missbrauch vorzubeugen, geht das etwa mit der
Sozialversicherungsnummer nicht.
Auch AT&T liebt GSM
