27.07.2001

EUROPA

Bildquelle: FuZo

GPRS ist zu teuer

Eine aktuelle Studie des US-Beratungsunternehmens Yankee Group befindet, dass die auf der heruntergeladenen Datenmenge basierenden Preise für GPRS für die Kundenbedürfnisse zu hoch sind.

Die Netzbetreiber würden damit keinen Massenmarkt erreichen.

193 Euro für 10 MB

Für die Konsumenten betrage derzeit der durchschnittliche Preis für 10 MB an Daten 193 Euro, während für 100 MB bereits 1709 Euro zu zahlen sind.

Hinzu kommen noch im Schnitt 30 Euro an GPRS-Grundgebühren.

Im Vergleich dazu liege die Monatspauschale für i-mode in Japan bei lediglich 3,16 Euro im Monat.