GPRS ist zu teuer
Eine aktuelle Studie des US-Beratungsunternehmens Yankee Group befindet, dass die auf der heruntergeladenen Datenmenge basierenden Preise für GPRS für die Kundenbedürfnisse zu hoch sind.
Die Netzbetreiber würden damit keinen Massenmarkt erreichen.
GPRS-Abrechunungsmodi europäischer Provider
Die Erhebung stützt sich dabei auf die aktuellen
GPRS-Abrechunungsmodi inklusive SMS und WAP der europäischen
Provider.
Yankee Group193 Euro für 10 MB
Für die Konsumenten betrage derzeit der durchschnittliche Preis für 10 MB an Daten 193 Euro, während für 100 MB bereits 1709 Euro zu zahlen sind.
Hinzu kommen noch im Schnitt 30 Euro an GPRS-Grundgebühren.
Im Vergleich dazu liege die Monatspauschale für i-mode in Japan bei lediglich 3,16 Euro im Monat.
Durschnittlich 262 Euro für 100 MB
Bei einer Monatspauschale fielen durchschnittlich rund 262 Euro
für 100 MB an, allerdings müssten die Kosten für die Downloadzeit
hinzugerechnet werden.
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