GPRS-Handys vermehren sich
Nach Motorola und Sagem bringen nun auch Siemens und Ericsson Internet-fähige GPRS-Handys auf den österreichischen Markt.
Mit der paketorientierten Mobilfunktechnologie GPRS [General Packet Radio System] ist der Handyuser ständig online, bezahlt wird aber nur die tatsächlich übertragene Datenmenge - etwa das Herunterladen einer Homepage oder das Empfangen oder Versenden einer E-Mail.
GPRS soll WAP attraktiver machen
GPRS soll auch WAP attraktiver machen, weil der oft mühsame
Einwahlprozess ins Internet entfällt. Die neue Technologie, die den
Einstieg ins Internet über ein Handy verbilligt und beschleunigt,
wird in Österreich von allen vier Netzbetreibern angeboten.
Internet-Handys kommen immer späterSX45-Handheld-Handy geplant
Das Siemens-GPRS-Handy S 45 kommt mit Sprach- und Datenspeichern, einer integrierten Freisprecheinrichtung, Sprachbefehl, Sprachwahl, einem eingebauten Daten- und Faxmodem und einer Infrarotschnittstelle.
Das ME 45 wird als "robuste Outdoorvariante" gehandelt.
Noch heuer soll das Siemens SX45 - eine Kombination aus Handheld-Computer und Mobiltelefon - auf den Markt kommen.
GPRS-Bluetooth-Kombination von Ericsson
Ericsson hat heute ebenfalls zwei neue GPRS-Handys vorgestellt:
Das Triband-Mobiltelefon R520m kombiniert GPRS und Bluetooth. Im
Handy sind eine Freisprecheinrichtung und Sprachsteuerung
integriert. Das Triband-Handy T39m kombiniere ebenfalls GPRS und
Bluetooth.
Nokia und Ericsson setzen Talfahrt fort
