10.07.2001

ASP

"Pay-per-use"-Preismodell für Server

Hewlett-Packard hat in den USA sein neues "Pay-per-use"-Preismodell für Server eingeführt.

Der Preis bemisst sich dabei nicht mehr nach der nominellen Prozessorleistung, sondern nach der Leistung, die die Kunden tatsächlich nutzen.

Auf diese Weise sollen die Unternehmenskunden ihre IT-Ausgaben an die Auslastung ihrer Server anpassen können.

ASP-Markt im Visier

Der Konzern zielt mit seinem neuen Preismodell besonders auf Firmen, die ihre Services über das Internet mieten [ASP].

Abgerechnet wird monatlich über eine spezielle Remote-Management-Software, die Aufschluss über die tatsächlich genutzte Rechenleistung bietet. Neben dem monatlichen Grundpreis enthält die Rechnung damit auch variable Anteile.