"Pay-per-use"-Preismodell für Server
Hewlett-Packard hat in den USA sein neues "Pay-per-use"-Preismodell für Server eingeführt.
Der Preis bemisst sich dabei nicht mehr nach der nominellen Prozessorleistung, sondern nach der Leistung, die die Kunden tatsächlich nutzen.
Auf diese Weise sollen die Unternehmenskunden ihre IT-Ausgaben an die Auslastung ihrer Server anpassen können.
HP bietet das Preismodell für seine Superdome-Unix-Server sowie die weniger leistungsstarken Intel-IA-32-basierten Servermodelle an. Den Superdome-Server können Kunden in den USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Südkorea, Japan und Singapur bereits nach der neuen Kostenstruktur nutzen. Das Angebot für die Intel-basierten Server gilt derzeit nur in den USA, soll aber Ende des Jahres in den anderen Ländern verfügbar sein.
"Pay per use"ASP-Markt im Visier
Der Konzern zielt mit seinem neuen Preismodell besonders auf Firmen, die ihre Services über das Internet mieten [ASP].
Abgerechnet wird monatlich über eine spezielle Remote-Management-Software, die Aufschluss über die tatsächlich genutzte Rechenleistung bietet. Neben dem monatlichen Grundpreis enthält die Rechnung damit auch variable Anteile.
