max.mobil und T-Mobil vernetzen sich
max.mobil ermöglicht zusammen mit seiner deutschen Schwester T-Mobil [D 1] - beide sind Töchter der Deutschen Telekom - ab sofort abbruchfreies Telefonieren beim Grenzübertritt zwischen Österreich und Deutschland.
Bisher wurde bei einem Netzwechsel das Gespräch immer unterbrochen. Abbruchfreies Telefonieren in Grenzgebieten soll im nächsten Jahr schrittweise in ganz Europa integriert werden, kündigte max.mobil-Geschäftsführer Georg Pölzl heute vor Journalisten an.
Grenzübergreifend telefonieren
Beim Grenzübertritt könnten Kunden dabei in dem Tarif
weitertelefonieren, in dem das Gespräch begonnen wurde. Erst nach
Beendigung des Telefonats klinke sich das Handy in das neue Netz
ein. Dieses Service sei der erste Schritt zum Zusammenwachsen der
Netze und zur Internationalisierung, so Pölzl.
Auch max.mobil mit europaweitem TarifEuropaweites Netz
Zur Mobilfunksparte T-Mobile International der Deutschen Telekom gehören neben max.mobil und T-Mobil auch die britische One2One sowie Mobilfunknetze in Ungarn, Polen, Tschechien, Kroatien, der Slowakei, den Niederlanden und seit kurzem auch die VoiceStream in den USA.
Unter dem T-Mobile-Dach telefonieren derzeit mehr als 50 Millionen Mobilfunkkunden.
