Roboter aus Kondomen
Sein Name ist Programm: Der wendige Roboter "Master" machte das Rennen beim International Design Contest [IDC] am Samstag in der Technischen Universität Darmstadt.
Für die Teilnahme mussten je zwei Studenten ein Gefährt aus einem Koffer mit rund 150 Teilen konstruieren. Neben Motoren fanden sich darin vor allem Schrott oder Skurriles wie Klobürsten, Kondome und Schallplatten.
Roboter mit räumlicher Sicht
Dank eines 3D-Laserscanners kann Kurt2 Objekte im Nahbereich ab
der Größe eines Hühnereis erkennen und ohne zeitliche Verzögerung
darauf reagieren.
KURT2Tischtennisbälle befördern
Insgesamt waren 16 Teams zum Wettstreit der Roboter angetreten, die nicht mehr als 4,5 Kilogramm wiegen dürfen.
Ihre diesjährige Aufgabe bestand darin, Tischtennisbälle auf eine Plattform in knapp einem Meter Höhe zu befördern.
Der Wettbewerb IDC wird an sechs anderen Hochschulen in Brasilien, England, Frankreich, Japan, USA und Südkorea ausgetragen. Jeweils die ersten drei Gewinner treffen sich in Japan zu einer Endausscheidung.
Ein Roboter in 14 Tagen
Dabei werden internationale Teams zusammengesetzt, die binnen 14
Tagen Roboter für einen Wettkampf bauen müssen.
IDC 2001
