max.mobil simuliert UMTS-Netz
max.mobil hat heute die erste Entwicklungsstufe seiner künftigen UMTS-Anwendungen präsentiert.
In einem neu eröffneten Entwicklungslabor können in einer durch ein lokales Funknetzwerk simulierten UMTS-Umgebung auf Handhelds drahtlose Internet-Services getestet werden.
In den nächsten Wochen soll in den Räumlichkeiten in der Wiener Innenstadt dann ein echtes "Mini-UMTS-Netz" gestartet werden. Auch ein UMTS-Handy steht zum Testen bereit.
In Japan sind derzeit die ersten UMTS-Handys, die Videostreams erlauben, im Test - allerdings in einem echten UMTS-Netz.
UMTS-Werbung wird WirklichkeitInternationale CI
Den kommerziellen UMTS-Netzstart plant max.mobil für das 2. Halbjahr 2002. Die Internet-Dienste von max.mobil werden dabei wie künftig alle internationalen Produkte unter dem Namen der deutschen Mutter "T-Mobile", der Mobilfunktochter der Deutschen Telekom, angeboten werden.
Neben dem neuen Entwicklungslabor mit dem Namen "T-Mobile Future House" wird die deutsche Mutter in Wien ein internationales Produktentwicklungs-Center für "Wireless Data Services" ansiedeln.
Das "T-Mobile Future House" soll einer "eingeschränkten Öffentlichkeit" offen stehen. Gegen Voranmeldung können beispielsweise "Schulklassen und interessierte Gruppen" die künftigen UMTS-Anwendungen testen.
