CPU-Tuning mittels kostenloser Software
CPUCool ermöglicht das Überwachen von CPU- und Systemtemperatur, Lüfterdrehzahl und Spannungswerten.
Die neu erschienene Version 6.0.13 erweitert die Palette unterstützter Prozessoren um AMDs Athlon. Das Programm eignet sich vor allem für Leute, die ihre übertaktete CPU mittels Software kühlen oder ihr System feinjustieren wollen.
Wie wird per Software gekühlt?
Beim "Kühlen" wird die CPU angewiesen, inaktiv zu bleiben, sofern
keine auszuführenden Prozesse anstehen. Betriebssysteme wie Windows
NT/2000 und Linux benutzen dazu ein HALT-Kommando, Windows 95/98
besitzt diese Fähigkeit nicht. CPUCool integriert diese Funktion in
Windows 95/98 und optimiert die Kontrolle der Systemtemperatur für
Windows NT/2000.
CPUCoolOptimierung des L2-Cache
Auf einigen Mainboards lässt sich mit CPUCool die Taktfrequenz des Frontside-Bus [FSB] ändern. Das sei allerdings nur erfahrenen Usern geraten: Für eventuelle Hardware-Schäden durch Übertaktung nimmt der Hersteller keine Verantwortung.
L2-Cache-Optimierung für AMD-K6-, Cyrix- und Intel-CPUs sowie verbesserte Speicherverwaltung für Windows 95/98 lässt sich mit CPUCool ebenfalls bewältigen.
Das 1,7 MB große Programm ist grundsätzlich kostenlos, bietet aber nicht das volle Repertoire an Funktionen, das der User mit der Registrierung für 13 USD [14 Euro] bekommt.
Spannungswerte, Lüfterdrehzahl und Temperatur ablesen
Spannungswerte, Lüfterdrehzahl und Temperatur aller an den
I2C-Bus angeschlossenen Bausteine können abgefragt werden. Die Werte
der EEPROMS von SRAM-Modulen lassen sich gemeinsam mit den Namen der
Hersteller auslesen.
CPUCool-FAQ
