Linux-Handheld mit Handschriftenerkennung
Agenda Computing hat auf der Comdex in Las Vegas den "ersten kommerziellen Linux-Handheld" vorgestellt.
Das Gerät "Agenda VR3" wird in den USA ab Mitte April für 249 USD [275 Euro/3.800 ATS] erhältlich sein. Der voraussichtliche Marktstart für Europa beginnt im Sommer 2001.
66-MHz-Prozessor, 8 MB RAM und 16 MB Flash-Memory
Das Herzstück des Linux-PDAs ist ein 32-Bit-VR4181-MIPS-Prozessor
von NEC mit einer Taktrate von 66 MHz. Der Speicher des VR3d setzt
sich aus acht MB RAM und 16 MB Flash-Speicher zusammen.
Agenda LinuxE-Mail-Klient noch in der Entwicklung
Der Agenda VR3 besitzt Handschriftenerkennung, die übliche PIM-Software wie Kalender, Adressbuch und Aufgabenliste sowie die Fähigkeit zur Synchronisation mit dem PC über die IrDA-Schnittstelle und die Synchronisationssoftware QuickSync.
Zusätzlich soll ein E-Mail-Klient rechtzeitig zum Verkaufsstart fertig gestellt werden.
Das Gerät wird neben einer transparenten Ausführung auch mit blauem und schwarzem Gehäuse angeboten.
Linux-Handheld mit Minitastatur
Sharps Linux-Handheld "Zaurus MI-E1" besitzt einen MP3- sowie
einem MPEG4-Video-Player. Für bunte Bilder sorgt das
3,5-Zoll-TFT-Display mit einer Auflösung von 240x320 Pixeln sowie
einer Farbtiefe von 16 Bit [65.536 Farben].
Zaurus MI-E1
