04.04.2001

AMS

Bildquelle: FuZo

Steirischer Chiphersteller mit Umsatzplus

Der steirische Chiphersteller Austria Mikro Systeme [AMS] ist nach eigenen Angaben recht erfolgreich ins neue Geschäftsjahr 2001 gestartet.

Nach vorläufigen Zahlen konnte in den ersten drei Monaten 2001 der Umsatz gegenüber der Vorjahresperiode um 58 Prozent und gegenüber dem vierten Quartal 2000 um neun Prozent auf 36,4 Mio. Euro [501 Mio. S] verbessert werden.

Für das Gesamtjahr 2001 sei ein Umsatzwachstum von 20 Prozent "sehr gut abgesichert", sagte AMS-Vorstandsvorsitzender Hans Jörg Kaltenbrunner heute bei der Bilanzpressekonferenz in Wien.

40 Prozent Umsatzerhöhung im Jahr 2000

Im abgelaufene Geschäftsjahr 2000 habe AMS seine führende Position als europäischer Anbieter von Mixed-Signal-Technologie weiter ausbauen können, sagte Kaltenbrunner.

Der Chiphersteller konnte den Umsatz um knapp 40 Prozent von 87,9 auf 121,9 Millionen Euro erhöhen. Das sei mehr als das durchschnittliche Wachstum der Branche von 25 bis 30 Prozent.

Das Betriebsergebnis [EBIT] drehte von -0,2 auf 7,4 Mio. Euro, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit [EGT] sprang von 0,9 auf 7,0 Mio. Euro. Das Jahresergebnis verbesserte sich von 0,9 auf 7,0 Mio. Euro.