US-Kongress geht gegen Spam vor
Der US-Kongress will Verbraucher gegen unerwünschte E-Mails - Spam - schützen.
Der Handelsausschuss billigte einen Entwurf, der Mails verbietet, wenn der Absender nicht erkennbar ist und der Empfänger damit künftige Post nicht selbst abblocken kann.
Brüssel will Spam bekämpfenStrafmaß
Nach Angaben der Abgeordneten Heather Wilson, die den Entwurf einbrachte, werden viele Verbraucher mit unerwünschter Werbe-Mail förmlich überflutet.
Nach neuen Berechnungen koste das die Verbraucher fast zehn Milliarden USD an zusätzlichen Verbindungskosten.
Der Entwurf sieht unter anderem vor, dass Verstöße mit bis zu 500 USD [564 Euro] pro verschickter Mail bestraft werden können. Da viele Werber teilweise Hunderttausende E-Mails versenden, gilt das als harte Strafe.
