20.03.2001

TEL-BIZ

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tele.ring hofft auf GPRS

Der Festnetz-, Mobilfunk- und Internet-Betreiber tele.ring will bis Ende des Jahres fünf bis acht Prozent seiner Kunden mit GPRS-Technologie [General Packet Radio System] versorgt sehen.

Ob die Rechnung aufgeht, hängt für tele.ring-Pressesprecher Walter Sattlberger nicht zuletzt davon ab, was die verschiedenen Handy-Hersteller an Hardware entwickeln und anbieten werden.

Kundenzahl auf 300.000 verdoppeln

Angesichts eines zunehmend gesättigten Handy-Marktes hofft tele.ring auf den Durchbruch der GPRS-Technologie: "Es wird jeder irgendwann ein zweites Handy haben", betont Sattlberger während einer Pressestunde in Salzburg. Ein GPRS-Gerät für den billigeren und schnelleren Einstieg ins Internet sowie ein herkömmliches Gerät fürs "normale" Telefonieren.

Generell will tele.ring, die 100-prozentige Österreich-Tochter von Vodafone/Mannesmann, seine Kundenzahlen bis Ende 2001 auf etwa 300.000 verdoppeln. Das entspräche dann einem Marktanteil von fünf bis sechs Prozent.