Synthese aus Tablet-PC und Notebook
Das neue kalifornische Unternehmen PaceBlade will auf der CeBIT ein Notebook auf Basis von Transmetas Crusoe-Prozessor zeigen.
Das Besondere an dem Gerät ist, dass sich die Tastatur abnehmen lässt, das Gerät dient dann als Tablet-PC im Hochkantformat.
Das "PaceBook" getaufte Gerät soll als Tablet-PC sowohl Sprache wie auch Handschriften erkennen können. Damit würde es sich beispielsweise für das stille Mitschreiben in Konferenzen eignen. Die Daten lassen sich dann im Notebook-Modus mit den gewohnten Windows-Programmen bearbeiten.
Als weiteres Einsatzgebiet sieht PaceBlade Präsentationen mit dem Tablet-PC. Bei einem nur 12,1 Zoll großen TFT-Display können daran aber höchstens drei Zuschauer teilnehmen. Dafür dürfte das Gerät recht kompakt ausfallen. Maße und Gewichte will man zwar erst auf der Messe bekannt geben, die Displaygröße deutet aber auf das Format eines Subnotebooks hin. PaceBlade ist auf der CeBIT in Halle 13, Stand C08 [bei Transmeta] zu finden.
PaceBladeAnwendungen
Der Preis und die Verfügbarkeit des "PaceBook" sind noch nicht bekannt, dafür aber die Ausstattung. Das "PaceBook" arbeitet mit einem 600 MHz schnellen Crusoe-Prozessor [vermutlich TM56006], 128 MB SDRAM und einer 20-GB-Festplatte. Als Betriebssysteme will man Windows Me oder 2000 anbieten.
Ab Mai will PaceBlade auch Zubehör für das Konzept im Angebot haben. So soll aus dem Tablet-PC mittels Fernbedienung und TV-Tuner ein Fernseher werden, eine Farbkamera ist auch geplant.
