Yline-Billigrechner können teuer kommen
Die Yline-Billigrechner, die voriges Jahr vor allem zusammen mit Zeitschriften-Abos verkauft wurden, können nun teurer als geplant kommen.
Die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer warnen: "Nach einem Jahr Laufzeit kontaktiert Yline jetzt die Kunden und sagt, sie hätten die Mindest-Surfzeiten nicht eingehalten. Sie sollten deshalb den Computer zurückschicken oder ihn zu einem relativ teuren Preis anzukaufen. Die Mindestsurfzeit wird laut Vertrag ohnehin in jedem Fall abgerechnet. Auch deshalb ist diese zusätzliche Zahlungsaufforderung nun nicht rechtmäßig", sagt der Konsumentenschützer Heimo Typplt.
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