3D-Standard für das Internet entsteht
An der Entscheidung über die Weiterentwicklung des 3D-Internet-Standards im internationalen Web3D Consortium wird auch ein österreichisches Unternehmen maßgeblich beteiligt sein.
Gemeinsam mit Unternehmen wie Sony, HP, Eyematic und 3Dlabs arbeitet die Wiener uma Information Technology an der Entwicklung des neuen "Rich Media 3D" [RM3D]-Standards.
Die Grundlagen für diesen Standard, der 3D-Technologie, Video und Audio zusammenführen soll, wurden von Sony ursprünglich für das interaktive Fernsehen vorangetrieben.
Sony wollte es fürs Fernsehen
Nun hofft man, dass 3D-Grafiken im Internet das Potenzial haben,
"das Medienerlebnis der Menschen grundlegend zu verändern", wie
Rodger Lea, Vizepräsident von Sony Distributed Systems Laboratory,
sagte.
Web3d.orgAuf der Comdex 2000 war die uma dadurch aufgefallen, dass sie unter 30 Firmen war, die auf dem Intel-Stand
für spezielle Partner vertreten waren.
