Datenbank mit österreichischen Holocaust-Opfern
Das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes [DÖW] hat im Rahmen seines Projektes "Namentliche Erfassung der österreichischen Holocaustopfer" die Daten von vielen der zu Tode Gekommenen recherchiert.
Die Ergebnisse können nun auch über das Internet abgerufen werden.
61.000 Opfernamen
Unter www.doew.at wurde eine entsprechende Datenbank
eingerichtet, die derzeit 61.000 Opfernamen umfasst. Gesucht werden
kann nach Vor- und Zunamen, angeführt werden dann Geburtsdatum, das
Ziel der Deportation und - so vorhanden - das Todesdatum.
Die DatenbankDatenbank wird laufend erweitert
Wer darüber hinausgehende Informationen zu der gefundenen Person erhalten möchte, kann diese über E-Mail [erfassung@doew.at] abfragen. Die Datenbank wird laufend erweitert, heißt es in einer Information des DÖW.
