Update aus der Welt der freien Software
In der Computersteinzeit war alles frei. Freie Software konnte erst entstehen, nachdem "unfreie Software" produziert und mit Patenten und Copyright zur Ware gemacht wurde.
1984 gründete Richard Stallman die "Free Software Foundation", zeitgleich also mit dem Aufstieg von Microsoft. Im Februar 1998 wurde im Zuge der Freigabe des Netscape-Quellcodes die "Open Source Initiative" gegründet.
Der Begriff sollte der Konfrontation zwischen Industrie und "Freier Software Szene" die Schärfe nehmen.
Über Ursprünge und aktuelle Projekte
Was aber eigentlich "Freie Software" ist und welche Freiheiten
sie bietet muss, ist umstrittener denn je. M@trix berichtet von den
Ursprüngen und über aktuelle Projekte wie den "GNU Privacy Guard".
GNU.orgGreenworks - Wie Computerpflanzen sprießen
Bäume in Computerspielen, Fahr- oder Flugsimulatoren sind meist grüne abstrakte Gebilde, die mit wirklichen Bäumen wenig gemeinsam haben.
Um die virtuelle Welt "grüner" zu machen, hat die deutsche 2-Mann Firma "Greenworks" nun ein Programm vorgelegt, das die Herstellung erstaunlich realer Naturszenen erlaubt.
"xFrog" funktioniert im Prinzip wie ein Baukasten-System für Kinder, erklärt der Erfinder Bernd Lintermann. Von Fotos kaum zu unterscheiden, haben die virtuellen Pflanzen auch einen weiteren Vorteil: Sie sind dreidimensional.
Die angewandten Algorithmen erhöhen aber nicht nur die Qualität des digitalen Dschungels, sondern schaffen auch neue Möglichkeiten für die wissenschaftliche Visualisierung ökologischer Daten.
Greenworks.de
