Singapur Nummer 2 bei Palm-Pornos
Nach den USA gäbe es in Singapur die meisten Abonnenten, sagte der Gründer des Porno-Service für Taschencomputer, PalmStories.com, Tony O'Neill, der Online-Ausgabe der US-Computerzeitschrift "Wired".
Für umgerechnet rund 80 ATS im Monat könnten sich Nutzer täglich eine Auswahl an Sexbildern und Geschichten anschauen. Von den 8.000 Interessenten, die ein kostenloses Probebild anforderten, hätten weltweit nur einige hundert den Dienst abonniert.
PalmStories.comIn Singapur wird das Herunterladen und Speichern von Pornos mit drei Monaten Gefängnis bestraft und/oder mit einer Geldstrafe geahndet. Das Anschauen von Pornos ist dagegen straffrei.
