Neue Microsoft-Eingabe vor Berufungsgericht
Microsoft hat in einer neuerlichen schriftlichen Eingabe für die Berufungsverhandlung die im vergangenen Jahr von einem Richter angeordnete Aufspaltung als ungerechtfertigt bezeichnet.
Richter Thomas Jackson Penfield habe Microsoft bei dem Verfahren im vergangenen Jahr nicht genügend Gelegenheit gegeben, seine Argumente gegen eine Aufspaltung vorzulegen, hieß es in der gestern veröffentlichten Erklärung Microsofts.
Penfield hatte Microsoft der Ausnutzung
seines Monopols und der unfairen Geschäftspraxis schuldig
gesprochen und eine Aufspaltung des Softwareriesen angeordnet. Das
Berufungsverfahren soll am 26. Februar beginnen.
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